Impressum

 

 

 

Aktuelles

 

Neues im Überblick

 

 

 

Verordnung von PCSK9i durch Nephrologen -Teilnehmerliste

 

Die Liste der teilnehmenden DN-Mitglieder, die die Verordnung von PCSK9i übernehmen und überwachen wollen, finden Sie hier.

 

PCSK9-Hemmer mit dem Wirkstoff Evolocumab dürfen in der vertragsärztlichen Versorgung nur durch Fachärzte für Kardiologie, Nephrologie, Diabetologie oder Endokrinologie verordnet werden. Solange dieser Wirkstoff mit Mehrkosten im Vergleich zu einer Therapie mit anderen Lipidsenkern verbunden ist, ist er nicht verordnungsfähig. Die Verordnungseinschränkung gilt nicht für Patienten mit

 

a) homozygoter Hypercholesterinämie, bei denen diätetische und medikamentöse Optionen zur

    Lipidsenkung ausgeschöpft sind, und

 

b) heterozygoten und nicht-familiären Hypercholesterinämien oder Dyslipidämien, wenn über einen

    Zeitraum von 12 Monaten eine unzureichende LDL-C Senkung unter maximaler Diät und Lipidsenkern

    dokumentiert ist und eine progrediente vaskuläre Erkrankung (KHK, cerebrovaskuläre Manifestation,

    pAVK) besteht.

 

Vor diesem Hintergrund besteht im Interesse der interdisziplinären Versorgung der o.g. Patienten der Bedarf an einer Liste teilnehmender Fachärzte, die die Verordnung von PCSK9i übernehmen und überwachen wollen. Die Teilnahme der niedergelassenen Nephrologen ist freiwillig.

 

Die Liste wird vom DN e.V. aktuell gepflegt; interessierte Mitglieder des DN e.V. können sich bei der Geschäftsstelle des DN e.V. auf die Liste aufnehmen lassen.

 

Den Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 02. Juni 2016 finden Sie hier.

 

 

 

 

Jetzt neu: Nierentelefon mit Experten zu sozialrechtlichen und medizinischen Themen

 

Der Verband Deutsche Nierenzentren (DN) e.V. und der Bundesverband Niere (BN) e.V. starten ein gemeinsames Projekt und erweitern die Fachkompetenz am Nierentelefon.


Ab dem 01.02.2016 können jeden Mittwoch von 16.00 bis 18.00 Uhr neben medizinischen nun auch sozialrechtliche Fragen von Experten am Telefon beantwortet werden.

 

Der Anrufer kann zukünftig über die Tastatur des Telefons auswählen, ob er direkt zu einem medizinischen Experten oder zu einem Experten für sozialrechtliche Fragen durchgestellt werden möchte. Die medizinischen Fragen, wie z.B. zur Prävention, zu den Risiken aber auch den Behandlungsoptionen einer Niereninsuffizienz oder den Möglichkeiten einer Feriendialyse im In- und Ausland, werden von erfahrenen niedergelassenen Nierenfachärzten beantwortet, die Mitglied im Verband Deutsche Nierenzentren (DN) e.V. sind.

 

 

Initiative Nierentransplantation

  

„Initiative Nierentransplantation“ veröffentlicht 5-Punkte-Katalog und startet Kommunikationsarbeit mit einer Sonderausgabe von „Der Nierenpatient“.

 

Die gesamte Nephrologie in Deutschland – die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN), der Verband Deutsche Nierenzentren (DN) e. V., das KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e. V., die PHV – Der Dialysepartner Patienten-Heimversorgung und die Gesellschaft für Pädiatrische Nephrologie - hat sich mit dem Bundesverband Niere e. V., der Deutschen Nierenstiftung und der Bundesarbeitsgemeinschaft Nephrologische Pflege zu einer bundesweiten „Initiative Nierentransplantation“ zusammengeschlossen. Ziel ist, sich für die zeitnahe Option einer Nierentransplantation für chronisch nierenkranke Patienten einzusetzen.
 
Lesen Sie mehr zur Initiative und zum 5-Punkte-Katalog in der Pressemittleilung (312 KB)
 

 

 

 

CD-ROM der Nephrologischen Jahresgespräche 2004 - 2013

 

Anforderung

per Post oder E-Mail in der Geschäftsstelle.

 

 

"Die Nieren" - Neues Informationsangebot zu Ursachen, Vorsorge und Therapiemöglichkeiten chronischer Nierenerkrankungen

Der Verband Deutsche Nierenzentren (DN) e.V. und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) haben gemeinsam ein neues Informationsangebot mit dem Titel „Die Nieren – Erkrankungen, Vorsorge und Therapiemöglichkeiten“ entwickelt.

 

Interessierte können die Broschüre „Die Nieren – Erkrankungen, Vorsorge und Therapie-

möglichkeiten“ unter info@dnev. de bestellen oder hier herunterladen. (1,72 MB)

Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte können die Broschüren in größerer Stückzahl unter Organspende@bzga.de bestellen.

 

Seite 1 2 3   weiter »