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Stiftung

 

Stiftung für Nephrologie

 

Die Stiftung für Nephrologie wurde im Jahr 2003 durch den Verband Deutsche Nierenzentren (DN) e.V. gegründet.

Ziele sind die Förderung der anwendungsbezogenen Wissenschaft und Forschung sowie der Aus- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Nephrologie. 
 

Vorstand:

Prof. Dr. Helmut Reichel
Dr. Michael Daschner
Dr. Ulrich Saueressig
Dr. Helmut Blume
Dr. Christoph Dammerboer
RA Peter M. Kranzbühler
 
Beirat: Prof. Dr. Gerhard Lonnemann
Dr. Dr. Jörg Ferber
PD Dr. Werner Kleophas
Auszug aus der Satzung der Stiftung für Nephrologie:

Zweck der Stiftung ist die Förderung der anwendungsbezogenen Wissenschaft und Forschung, der qualifizierten Aus- und Weiterbildung auf dem gesamten Gebiet der Nephrologie und Nierenersatztherapie sowie die Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege, insbesondere durch Weiterentwicklung der Qualitätssicherung im Bereich der Nierenersatztherapie. Zweck der Stiftung ist ferner die Beschaffung von Mitteln zur Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege durch eine andere steuerbegünstigte Körperschaft.

 

Aktuelle Projekte der Stiftung:

 

 WiNe:

Die Stiftung für Nephrologie hat 2009 gemeinsam mit dem Vorstand des DN beschlossen, das Wissenschaftliche Institut für Nephrologie (WiNe) zu gründen. Das WiNe hat die Aufgabe, die Forschung auf dem Gebiet der Nephrologie zu unterstützen. Das Institut bietet nunmehr die Möglichkeit, die Tätigkeit  der vertragsärztlich tätigen Nephrologen verstärkt wissenschaftlich auswerten und darstellen zu lassen. Die systematische und universitäre Analyse der praktischen medizinischen Arbeit in den Nierenzentren liefert neue Erkenntnisse für Wissenschaft und Forschung und trägt dazu bei, die Behandlungsqualität chronisch nierenkranker Patienten kontinuierlich zu verbessern. Bei dem wissenschaftlichen Institut für Nephrologie handelt es sich um eine unselbstständige Einrichtung der Stiftung für Nephrologie.

 

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