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Stiftung

 

Stiftung für Nephrologie

 

Die Stiftung für Nephrologie wurde im Jahr 2003 durch den Verband Deutsche Nierenzentren (DN) e.V. gegründet.

Ziele sind die Förderung der anwendungsbezogenen Wissenschaft und Forschung sowie der Aus- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Nephrologie. 
 

Vorstand:

Dr. Michael Daschner (Vorstandsvorsitzender)
Hans-Gerd Münch (Stellv. Vorstandsvorsitzender)
Dagmar Altena
Dr. Ulrich Saueressig
 
Geschäftsführer:
Dr. Helmut Blume

 

Auszug aus der Satzung der Stiftung für Nephrologie:

Zweck der Stiftung ist die Förderung der anwendungsbezogenen Wissenschaft und Forschung, der qualifizierten Aus- und Weiterbildung auf dem gesamten Gebiet der Nephrologie und Nierenersatztherapie sowie die Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege, insbesondere durch Weiterentwicklung der Qualitätssicherung im Bereich der Nierenersatztherapie. Zweck der Stiftung ist ferner die Beschaffung von Mitteln zur Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege durch eine andere steuerbegünstigte Körperschaft.

 

Aktuelle Projekte der Stiftung:

 

 WiNe:

Die Stiftung für Nephrologie hat 2009 gemeinsam mit dem Vorstand des DN beschlossen, das Wissenschaftliche Institut für Nephrologie (WiNe) zu gründen. Das WiNe hat die Aufgabe, die Forschung auf dem Gebiet der Nephrologie zu unterstützen. Das Institut bietet nunmehr die Möglichkeit, die Tätigkeit  der vertragsärztlich tätigen Nephrologen verstärkt wissenschaftlich auswerten und darstellen zu lassen. Die systematische und universitäre Analyse der praktischen medizinischen Arbeit in den Nierenzentren liefert neue Erkenntnisse für Wissenschaft und Forschung und trägt dazu bei, die Behandlungsqualität chronisch nierenkranker Patienten kontinuierlich zu verbessern. Bei dem wissenschaftlichen Institut für Nephrologie handelt es sich um eine unselbstständige Einrichtung der Stiftung für Nephrologie.

 

Mehr Informationen zu WiNe finden Sie hier.

 

 Deutsches Lipidapherese-Register

Die Stiftung für Nephrologie als Träger hat das stiftungseigene Wissenschaftliche Institut für Nephrologie (WiNe) als Betreiber des Deutschen Lipidapherese-Registers beauftragt. Dem WiNe steht beratend und prüfend ein wissenschaftlicher Beirat zur Seite, der sich aus den Reihen der AG Apherese im Dezember 2011 konstituiert hat.

Das Deutsche Lipidapherese-Register ist im April 2012 gestartet.

 

Mehr Informationen zum Deutschen Lipidapherese-Register finden Sie hier.