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Erfahrungsbericht Offenburg

Dr. Dominik Tacuri-Strasser aus dem Nephrologischen Zentrum Offenburg berichtet über seine Erfahrung mit Weiterbildungsassistenten und betont, wie wichtig die Unterstützung der Weiterbildung in der Nephrologie ist.


Nephrologisches Zentrum Offenburg

Welche Vorteile ergeben sich für die Praxisinhaber durch die Unterstützung der WB-Assistenten? Beschäftigen Sie regelmäßig WB-Assistenten?
Dr. Tacuri-Strasser: Das Konzept der regelmäßigen Weiterbildungsassistenz in Ausbildung hat bei uns lange Jahre Tradition. Seit mehr als zehn Jahren haben wir ein Rotationsprinzip mit klinischer Ausbildung in der Krankenhausschwerpunktabteilung und in der nephrologischen Praxis etabliert. Die Praxistätigkeit im Rahmen der fachspezifischen Weiterbildung Nephrologie beträgt dabei ein Jahr, im Krankenhaus zwei Jahre.

Dr. Tacuri-Strasser: Dadurch, dass wir die Kollegen bereits durch die Weiterbildung kennen, ist natürlich auch mittelfristig die Kontaktaufnahme zu den umliegenden Praxen über persönliche Bindungen sehr viel einfacher. Dadurch wird die Kooperation und Zusammenarbeit für uns einfacher. Nicht zu unterschätzen ist der Vorteil für die Praxis selber. Man wird durch einen jungen „Nachwuchs- Nephrologen“ immer wieder in seinem eigenen Tun hinterfragt und reflektiert seine eigene Tätigkeit; dies hält jung und dynamisch. Ein großer Vorteil ergibt sich daraus, dass man interessierte Kollegen auch an die Grundsätze der eigenverantwortlichen und selbständigen nephrologischen Praxistätigkeit heranführen kann. Somit kann man vielen jungen Kollegen die Chancen einer Niederlassung in Freiberuflichkeit aufzeigen und die Angst davor nehmen. Die Gestaltungsspielräume diesen jungen Kollegen zu zeigen und auch die eigene nephrologische ärztliche Tätigkeit weiter zu vermitteln, ist sehr befriedigend.

Warum ist Ihrer Meinung nach die Ausbildung von WB-Assistenten in der ambulanten Nephrologie so wichtig?
Dr. Tacuri-Strasser: Zum einen ist der Aspekt der Qualität nicht zu vernachlässigen. Junge Kollegen, die die Ausbildung in unserem Bereich genossen haben, „ticken“ letztendlich dann auch ähnlich wie wir. Sie können unseren Zugang zur ambulanten nephrologischen Versorgung nachvollziehen. Langfristig ergeben sich sehr gute persönliche und berufliche Kontakte, indem sich diese Kollegen zukünftig in der Region verankern; in freier Niederlassung oder im Angestelltenverhältnis. Dies macht, da wir einen Einzugsbereich auch für stationäre nephrologische Patienten aus der Region haben, die Kooperation sehr viel einfacher. Nicht zuletzt ist extrem wichtig, dass man jungen Kollegen die Möglichkeiten und Chancen einer Niederlassung als freie Arztpraxis nahe bringen kann. Dies stärkt mittel- und langfristig in der Region sicherlich die Stellung der freien niedergelassenen nephrologischen Kollegen.

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Film: Was macht der DN e.V.?

Video – Was ist der DN e.V.

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